Cloudcomputing ist in aller Munde. Mails beim Webmailanbieter, Apps vom Smartcloudphone und immer öfter auch die Dateien, die auf meherern Geräten genutzt werden. 

Wohl dem, der hier den Überblick bewahrt. Der Freemail-Provider wurde gerade aufgekauft. Die Dateien beim Clouddienst ABC liegen in Wahrheit beim Großanbieter XYZ auf dem Kontinent OPQ. Der ganze Urlaub ist ausgebreitet im sozialen Netz. So schön die Welt der synchronen Kalendertermine auch ist, Herr über die eigenen Daten zu bleiben fällt auch dem aufmerksamen Cloud-Kritiker schwer.

Linux bietet auch hier eine ausgereifte Lösungen an.

OwnCloud - Dateisyncronisation mit verschlüsselter Verbindung zum eigenen Server im eigenen Serverraum. Einfache Benutzerverwaltung mit den bekannten Funkitionen für Gruppen und zum Teilen. Clients für alle gängigen Betriebssysteme auf dem PC, dem Tablet und dem Smartphone - ja auch für  Kühlschrank und Kaffeemaschine wenn es sein muss. ;)

KVM - nur einer der Platform as a Service Virtualisierungsserver unter Linux. Gute und stabile Hardwareemulation für alles was Rang und Namen hat. Stellt sich nur die Frage ob man noch Lizenzgebühren zahlen will, wenn wir bisher schon alles auf Opensource umgestellt haben.

Bleiben noch die Mails, aber da vertröste ich lieber gleich auf eine Groupware - das ist zwar auch Cloud-Computing, nämlich Software as a Service, aber määäächtig!